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Herzlich willkommen im ev. Kirchspiel Rengershausen!

Das evangelische Kirchspiel Rengershausen besteht aus den Kirchengemeinden Rengershausen, Wangershausen und Hommershausen bei Frankenberg / Eder in Hessen. Weitere Informationen erhalten Sie hier

 


 

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Die Komödie Frankenberg lädt ein:

30-01-2016 | Posted in allgemein

  Weitere Informationen erhalten Sie unter der Internetadresse www.komoedie-frankenberg.de  

Konfirmandenunterricht am 22. Dezember 2015

15-12-2015 | Posted in Kirchspiel Rengershausen

auf Wunsch der Konfirmandinnen/ Konfirmanden findet am 22. Dezember 2015 kein regulärer Konfirmandenunterricht statt; ich bitte dennoch alle, am (...)

Eine Million Euro für soziale Arbeit mit Flüchtlingen in Kurhessen-Waldeck

14-10-2015 | Posted in allgemein

Kassel (medio). Der Rat der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck hat in seiner Tagung am 5. Oktober 2015 beschlossen, Finanzmittel in Höhe von (...)

Die Auferstehungskirche zu Wangershausen

Die alte Kirche


Kinder zu Rengershausen vor der Fachwerkkirche, 1920er Jahre (?)

„Kinder zu Wangershausen vor der Fachwerkkirche, 1920er Jahre?“, in: Historische Bilddokumente <http://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/bd/id/7-005> (Stand: 8.3.2011)

Bildrechte:Verein für hessische Geschichte und Landeskunde, Zweigverein Frankenberg (Karl-Hermann Völker). - Wirwahn, Pfarrer Rengershausen S. 37|

 

  1. Die Vorgeschichte

Die heutige, der Rengershäuser Mutterkirche zugehörige Filial Wangershausen hat seine eigene Pfarrei- und Kirchengeschichte. Schon im Jahre 1356 wird mit Konrad Ernesti (Sohn des Ernst von Wangershausen) ein Geistlicher in dem kleinen Ort genannt[1]. Es gilt als sicher, anzunehmen, dass Wangershausen schon zu dieser Zeit eine eigene Kirche besaß. Der Ort lag bis zu seiner Zerstörung im Sternerkrieg im Jahre 1372 im südlichen Bereich seiner heutigen Feldmark (im „Gemeinchen“) und wurde, nachdem er einige Jahrzehnte wüst lag, in der Nähe seines heutigen Standort wieder aufgebaut. Auch alte Flurnamen, wie „Bei der alten Kirche“), „Beim Kirchland“ aus dem 17.- und 18. Jahrhundert[2] weisen darauf hin, dass im Bereich des „Kalkfeldes“ und des „Gemeinchens“ ehemals ein Kirchlein gestanden hat. Noch im 15. Jahrhundert scheint der Ort Sitz einer Pfarrei gewesen zu sein denn bis zum Ende der seiner katholischen Zeit stand Wangershausen unter dem Dekanat Röddenau[3], verlor nach der Reformation seine Eigenständigkeit und wurde als evangelisches Filialdorf von der großen Pfarrei Röddenau übernommen und eingepfarrt, denn 1568[1], 1577 und 1747 wird der Ort als Bestandteil der Mutterkirche zu Röddenau genannt[4]

  1. Wangershausen als Filial der Mutterkirche Röddenau

Im Saalbuch des Jahres 1568 der Pfarrei Röddenau wird berichtet: dass Wangershausen ursprünglich in seiner katholischen Zeit seinen ganzen Zehnten an die Kirche zu Röddenau habe abführen müssen. Nach der Reformation habe der hess. Landesherr (Philipp d. Grm.) der Kirche diesen Zins (um 1529) entzogen und Wangershausen zinst auch heute noch (1568) „unserer Herrschaft zu Marburg“ (Landgraf Ludwig zu Hessen-Marburg). Es sind auch 2 Huben , „Die Heiligen Huben“ zu Wangershausen im Eigentum der Kirche gewesen. Auch diese seien zum herrschaftlichen Rodland geworden und dem Pfarrer entzogen worden.

Jedoch hat die Pfarrei noch ein geringes Einkommen aus drei Wiesen, deren Pächter dem Pfarrer jährlich 2 Taler und 2 Gänse zinsen müssen. Auch muss die Gemeinde dem Pfarrer noch gewisse Fahrdienste leisten, so fährt ein jeder Hausgesesse zu Wangershausen dem Pfarrer eine Fuhre Holz aus dem Wald, „so wie er bespannt ist“, wie es Pfarrer Johannes Stipp in dem alten Röddenauer Salbuch überliefert hat. - Jedoch bleibt anzumerken, dass der Ort nicht ausschließlich in der katholischen Zeit zur Pfarrei Röddenau gezinst haben kann, denn auch das Kloster St. Georgenberg besaß ca. 45 bis 50 ha Land in der Wangershäuser Gemarkung[5]. Hier gehörten der Zehnt und die Dienste den Zisterzienserinnen von St. Georgenberg in Frankenberg.

Pfarrer Gustav Julius Fliegenschmidt (von 1885 bis 1905 in Rengershausen) berichtet im Jahre 1894 weiteres über die Pfarrgeschichte[6] zu Wangershausen:

„Die Gemeinde Wangershausen gehört zur Zeit (1894) noch zum Kirchspiel Röddenau und muss noch immer zu den dortigen Kirchspielkosten beitragen. Die zeitweilige Pastorierung geschieht jetzt von Rengershausen aus. (Wangershausen wurde erst im Jahre 1899 vorläufig nach Rengershausen eingepfarrt, der endgültige Anschluss erfolgte jedoch urkundlich erst im Jahre 1931. H. Wirwahn)

 

  1. Die Kirche

Wangershausen war spätestens seit Anfang des 16, Jahrhunderts nach Röddenau eingepfarrt. Die Ortangehörigen mussten nach Röddenau zur Kirche wo alle Actus verrichtet und auch ihre Toten beerdigt wurden. Jetzt (1894) wird Wangershausen als eingepfarrte Filialgemeinde von Röddenau laut Verfügungen d. königl. Konsistoriums noch immer zu den Beiträgen der Kirchspielrechnungen Röddenaus herangezogen. Ein Einwohner von Wangershausen muss noch alle dieselben Korntributen bezahlen wie ein Einwohner von Röddenau.

Im Jahre 1772 wurde eine Kirche in Wangershausen erbaut und der jetzige Totenhof in der Nähe des Ortes angelegt (oberhalb des Dorfes). Seitdem wurden die actus ministeriales (Amtsgeschäfte) in Wangershausen verrichtet und die Toten hier beerdigt. Kirche und Totenhof wurden ausschließlich auf Kosten der Gemeinde Wangershausen gebaut, ohne finanzielle Beihilfen weder der Landesherrschaft noch der Kirche. Als die Gemeinde Wangershausen im Jahre 1772 eine Landeskollekte zum Bau des Kirchengebäudes beantragte, wurde der Antrag mit der Begründung abgelehnt: man habe Kirche und Totenhof ohne die Erlaubnis des Röddenauer Pfarrers Sartorius gebaut und somit gegen die Kirchenordnung verstoßen. Damit seien auch alle kirchlichen Zuwendungen verwirkt[7]“.

Es war erheblicher Schriftverkehr von Nöten, viele Bittschriften und Anträge wurden abgesandt, ehe die Einwohner von Wangerhausen die Einwilligung der Kirchenbehörde, gegen den Willen des Röddenauer Pfarrers Satorius erlangt hatten. Hier ein Auszug des Bittbriefes[8] mit Datum des 9.4.1772, an das Konsistorium zu Marburg wegen der Erlaubnis des Baues einer eigenen Kirche und eines Totenhofes auf ihre Kosten und weisen dabei auch auf eine ihnen zustehende bessere kirchliche Versorgung hin. Sie schreiben u. A.:

Schon 2 Tage später am 11.4.1772 gibt das Konsistorium zu Marburg die Erlaubnis zum Bau der kleinen Kirche zu Wangershausen unter der der Bedingung dass diese aber auf eigene Kosten geschehen müsse. Am 28.4.1772 erlaubt die Kirchenbehörde zu Marburg auch die Anlage eines Totenhofes 25 Ruten (ca. 4 ar) „bober dem Dorf.“

Die Anlage des neuen Friedhofes war für die Wangershäuser Kirchengemeinde eine große Erleichterung. Denn mehr als 250 Jahre lang mussten sie ihre Toten in Röddenau auf dem dort angelegten Begräbnisplatz (etwa dort wo heute das ehemalige alte Schulgebäude steht) transportieren. Während die Verstorbenen im Sommer mit dem Wagen über die holprigen Gebirgspfade transportiert wurden, waren die Beschwernisse im Winter bei Eis und Schnee noch viel größer, denn nun mussten die Toten den 8 km- langen Weg von Wangershausen bis zum Röddenauer Friedhof von mehreren starken Männern getragen werden.

Anmerkung: In der Schulchronik der Gemeinde Wangerhausen wird berichtet, dass man anlässlich der Einweihung des Totenhofes im Jahre 1772 3 Linden gepflanzt hab, “Zum Gedenken der Lebenden an die Toten“. Zwei diese mittlerweile uralten Linden mussten im Jahre 1967 dem Bau der neuen Wangershäuser Kirche weichen.

  1. Wirwahn

 

Weiter mit der Chronik des Pfarrers Fliegenschmidt:

„Nach einer Übereinkunft wurde der Weg dem Pfarrer mit 10 Sgr. und dem Kirchendiener mit 5 Sgr. vergütet. Auf Grund eines besonderen Abkommens mit dem Pfarrer von Röddenau wurde damals alle vier Wochen Pfarrgottesdienst zu Wangershausen gehalten. Für jeden Gottesdienst erhielt der Pfarrer (um 1875) 1 Florin = 1,70 Mark. Der Pfarrer von Röddenau konnte jedoch zur Abhaltung des Gottesdienstes in Wangershausen nicht gezwungen werden. – War der Geistliche von Röddenau wegen Altersschwachheit außerstande Gottesdienst und Actus in Wangershausen zu verrichten, so hat die Gemeinde mit einem anderen Pfarrer einen Vertrag abgeschlossen, so schon 1775 mit dem Pfarrer (Thumius) zu Rengershausen und dem Pfarrer Birgel in Frankenberg. Dass die Gemeinde Wangershausen dazu die Genehmigung des Pfarrers zu Röddenau hat einholen müssen ist sehr wahrscheinlich.

Dass die Abhaltung des Gottesdienstes und die Actus in Wangershausen seitens des Pfarrers zu Röddenau nur vertragsmäßig war, geht auch daraus hervor, dass Pfarrer Euler zu Röddenau 1880 bis 1893 sich geweigert hat die Gottesdienste für 1,70 Mark zu halten, bis das königl. Konsistorium auf seine Forderung von 3 Mark eingegangen war. Die Gemeinde Wangershausen hat jedoch damals nur 1,70 Mark bezahlt, die übrigen 1,30 Mark wurden Pfarrer Euler vom Konsistorium ausgezahlt. Nach der Erhöhung des Einkommens des Pfarrers Euler auf 2400 Mark / jährlich durch persönliche Zulagen aus Staatsmitteln fielen natürlich die 1,30 Mark Zuschuss des Konsistoriums für jede Predigt wieder fort. Zurzeit (1894) wird in Wangershausen alle 14 Tage Pfarrgottesdienst gehalten“.

Weiter aus der Schulchronik Wangershausen über Reparaturen an der alten Wangershäuser Kirche:

 

  1. Größere Reparaturen an der Wangershäuser Kirche

Im Jahre 1854 wurde das Äußere der Kirche renoviert, wobei die Westseite eine Bretterverkleidung erhielt. 1895 Schreiner-arbeiten sowie neue Bänke, 1 neue Bühne und neue Türen. 1896 Anstrich der Kirche von innen (dabei wurden die Bemalungen mit Motiven aus der Apostelgeschichte in den Füllungen an Empore und Kanzel überpinselt. - H. Wirwahn). Im Jahre 1898 wurde der Kirche ein neuer Fachwerkturm aufgesetzt, da der alte Turm wackelig und baufällig geworden war. Schon 1927 wurde die Kirche erneut mit neuen Bänken ausgestattet.

Eine kleine Orgel wurde erstmalig im Jahre 1857 in die Kirche eingebaut. Sie wurde durch mehrere Kollekten der Gemeinde Wangershausen finanziert. Im Jahre 1898 wieder eine neue Orgel von der Fa. Erler aus Gottsbüren, Kosten 1350 Mark. 530 Mark waren durch Spenden der Gemeinde eingekommen Die Orgelweihe war am 4. Advent 1898.

Weiter mit der Chronik des Pfarrers Fliegenschmidt:

Im Jahre 1870 musste für die Wangershäuser Kirche eine neue Glocke gegossen werden. Durch einen Blitzschlag im Frühjahr 1870 war die alte Glocke zersprungen und war nicht mehr zu reparieren.          Die Gemeinde Wangershausen hat zurzeit (1894) etwa 42 Häuser und 230 Seelen. darunter 4 reformierte Familien. Wie schon vorhergehend erwähnt, ist die Kirche 1772 erbaut und in denselben Jahr wurde der Totenhof angelegt.

Interessant aber auch sehr, sehr ärgerlich für die arme Filialgemeinde Wangershausen war, als sie 1772/73 unter unsäglichen finanziellen Mühen ihre neue Kirche erbaut hatten, von ihrer Mutterkirche Röddenau bzw. vom landgräflichen Staat keine nennenswerte Unterstützung erhalten hatten, sondern sogar noch damit bestraft wurden, dass sie nun dem Pfarrer noch zusätzlich die 14 tägigen Gottesdienste in Wangershausen mit je 1 Florint vergüten mussten. Außerdem bestand auch ein schon vor Jahrhunderten geschlossenen alten Vertrag mit der Röddenauer Mutterkirche, der trotz wiederholter Anträge der Wangershäuser Gemeinde im 19. Jahrhundert bei der Kirchenbehörde bis zum Jahre 1899 nie aufgehoben worden war: Dass Wangershausen bei Neubauten bzw. Renovierungen der Röddenauer Kirche und des Pfarrhauses die gleichen Anteile tragen musste wie die Muttergemeinde.. Haine jedoch brauchte nach dem Vertrag von 1776 jedoch nur 1/3 der auf sie zukommenden Baukosten zu tragen[9].

Wangershausen bekam diese Regelung wiederholt bitter zu spüren: Als 1819 die neue Kirche zu Röddenau durch den eine Baumeister Gülich aus Neukirchen erbaut wurde, betrug der Anteil Wangershausens an diesem Bau 1820, 21 und 22 (nachprüfbar in den alten Gemeinde-kassenbüchern jener Jahre im StaM) ca. 250 Taler; 1836 beim Ankauf und anschließender Renovierung des Röddenauer Forsthauses zum Pfarrhaus wiederum 200 Taler. Viele Beispiele könnte man noch aufzähle[10]n.

Als 1895 auf Antrag des "Metropoliten" Soldan zu Röddenau dem Rengershäuser Pfarrer Fliegenschmidt noch die aus Lokalschul-inspektion über die Wangershäuser Dorfschule des übertragen wurde, erlosch die letzte Bindung zur Röddenauer Kirche[11]. Trotzdem wurde die Gemeinde noch zu anteiligen Renovier-ungskosten an dieser Mutterkirche bzw. am Pfarrhaus herangezogen (245 RM in drei Jahren). Doch dieses Mal verweigerten Bürgermeister und Gemeindeausschuss von Wangershausen zweimal die Auszahlung des geforderten Geldes. Durch ein Verwaltungsgerichtsverfahren, welches Pfarrer und Gemeindeverwaltung von Röddenau gegen die Gemeinde Wangershausen angestrengt hatten, wurde Wangershausen schließlich doch zur Auszahlung dieses Geldes gezwungen.

Endlich zeigten die vielen Anträge die die Kirchengemeinde Wangershausen an das Konsistorium gestellt hatten doch Erfolg, mit dem Datum des 1.1.1899 wurde Wangershausen, vorerst vorläufig, Filialgemeinde der Mutterkirche zu Rengershausen. Aber erst seit dem 1.1.1930 beurkundete die Kirchenver-waltung den endgültigen Wechsel[12] nach Rengershausen und fügte damit zusammen was eigentlich schon 250 Jahre lang zusammengehört hätte.

 

  1. Die neue Kirche

Kirche-Wangershausen

Schon im Jahre 1960 war der Kirchturm der Wangershäuser Kirche baufällig geworden und auch eine Renovierung des ganzen Kirchengebäudes stand an. Nach vielen Diskussionen entschloss sich der Kirchen-vorstand im Jahre 1965 eine neue Kirche im Bereich des alten südlich des Dorfes gelegenen Friedhofes zu erbauen (der neue Totenhof war schon 1947 westlich des Dorfes im Bereich des „Reitzengrundes“ angelegt worden). Im Jahre 1967 wurde mit dem Bau der neuen Kirche durch die Baufirma Armand, Viermünden, begonnen. Schon am 3.11.1968 wurde der schmucke Klinkerbau während eines feierlichen Gottesdienstes eingeweiht. An der Finanzierung des neuen Kirche war die Landeskirche mit 170.000 DM und die politische Gemeinde Wangershausen mit 50.000 DM beteiligt. Zwei neue Glocken konnten durch umfangreiche Spenden aus der Gemeinde angeschafft werden.


 

Nun hieß es Abschied nehmen von dem alten Kirchengebäude. Als die Baufirma Karle aus Somplar im März 1969 mit Baggern und Raupen das alte historische Fachwerkgebäude abriss, versank ein Kapitel fast 200-jähriger Kirchen-geschichte in Schutt und Asche.

Die ältere Generation erinnert sich noch, dass dieses alte Kirchengebäude eine wärmere kirchliche Atmosphäre barg als der etwas kalte Klinkerbau der neuen Kirche. Wir wollten diesen alten Kirchenbau nicht aus unseren Gedächtnis streichen, denn diese alten Mauern sahen fast alles was es in den Jahrhunderten zu sehen gab: Krieg und Frieden, Freude und Leid, Trauer und Schmerz. Deshalb wurde im Jahre 1988 anlässlich der 750 Jahrfeier Wangershausen ein maßstabgerechtes Modell dieser alten Kirche von vielen fleißigen Händen zusammen gebaut..

 

 

[1] Schunder, Die oberhessischen Klöster Bnd 1. Nr. 485. Der Geistliche Kornrad Ernesti von Wangershausen wird hier im Jahre 1356 als Siegler erwähnt.

[2] StaM, B 1 Wangershausen, Steuertabelle 1737.

[3] Heinrich Reimer, Historisches Ortlexikon für Kurhessen, Seite 494 siehe Wangershausen.

[4] Pfarrarchiv Röddenau, Kirchensalbücher 1568, 1577.

[5] StaM, P II 12164, Karte der zinsbaren Rotteländereien von Wangershausen an das ehemalige KL. St. Georgenberg, 1740.

[6] Pfarrarchiv Rengershausen, Bericht des Pfarrers Fliegenschmidt über die Pfarrei Rengershausen und seiner Filiale Hommershausen sowie den von ihm kirchlich versorgten Ort Wangershausen.

[7] Pfarrarchiv Röddenau, Schriftverkehr über den von den Einwohnern geforderten Kirchenbau zu Wangershausen 1772.

[8] Pfarrarchiv Röddenau, Akten über den Bau der Wangershäuser Kirche und die Anlage des Totenhofes 1772 - 1778

[9] Dr. Diehl, Hessiches Pfarrer- und Schulmeisterbuch.

[10] StaM, Best. 180 FKB, Gemeinderechnungsbücher Wangershausen 1819 – 1899.

[11] Wigand Gerstenbergschule FKB, Schulchronik Wangershausen..

[12] Pfarrarchiv Rengershausen, Best. allgemeine Akten.